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St. Pauli verlängert mit Glück

Tabellenführer FC St. Pauli hat den Vertrag mit Linksdraußen Alexander Glück verlängert bis 2020. Wie der Verein am Montagabend mitteilte, soll der derzeit verletzte Torjäger in schwieriger Zeit eine Perspektive für seine sportliche Zukunft erhalten. „Wir stehen zu Alexander Glück und wollen in den kommenden Jahren um den Routinier eine jüngere Mannschaft aufbauen,“ so Sportchef Volker Gundlach. Der Vertrag mit dem Altstar wäre am 9.12.17. abgelaufen.
Glück, der sich am vergangenen Spieltag verletzte, hatte seinem Namen zuvor alle Ehre gemacht. Gleich mehrfach wurde er von Gegenspielern wieder so zufällig angeschossen, dass zwei Abpraller im Tor von Inter landeten. Den dritten Treffer hatte die Abwehr durch ein Eigentor beigesteuert. „ Auf diesen Glücks-Fuß können wir für die anstehenden Aufgaben nicht verzichten,“ so Gundlach.
Glück selbst zeigte sich in einer ersten Reaktion überwältigt von dem Vertrauen. „Ich könnte heulen,“ gestand er noch im Krankenbett. Angesichts der unsicheren sportlichen Perspektive hatte seine Frau schon einen Koffer im heimischen Rissen gepackt. Mit dem Vertrag beim Tabellenführer scheint der aufwendige Lebensstil (Villa, Fliegen, Pferde, Geländewagen) des Rekonvaleszenten fürs erste gesichert. Alexander Glück: „ich werde so schnell wie möglich wieder angreifen.“
(sid, dpa)

Serie bricht nicht…. ein Arm schon

So eine Sch…. !!!

Auch wenn ein knappes 3:2 gegen den Tabellenletzten nervt….auch wenn das dennoch bedeutet, dass wir weiterhin ungeschlagen Tabellenführer sind…auch wenn Alex mit weiteren 2 Toren die Jagd auf die Torjägerkanone wieder anführt (vielleicht sollte man noch ein halbes für das erzwungene Eigentor von Inter drauftun?) … Was richtig Mist mit Anlauf ist, ist dass unser Obertorjäger sich mit der letzten Aktion des Spiels den Arm gebrochen hat.

Alex – altes Haus – gute Besserung!! Zum Glück (kleines Wortspiel) war es nicht der Kiefer!

Glück muss man haben…..

….sagt man. Glück mit Grippe tut es auch.

Unser Gegner hat zumindest eines seit letzter Saison nicht geändert: Warmmachen ist nicht so ihr Ding.
Das mit dem Vollgas danach allerdings haben sie sich scheinbar abgewöhnt.

Zum 1 : 0 für Süderelbe reichte es dann allerdings auch ohne Gas. Ein Freistoss zentral vorm Sechzehner landete für Eric unhaltbar erst am Pfosten und dann im Netz.

Zum Glück war aber heute der Glück auf unserer Seite – verschnupft aber zielsicher.

Schon zwei Minuten nach dem Gegentor netzt Alex zum Ausgleich – von da an hatten wir das Spiel im Griff.
Wenig später setzt sich Felix über Links durch und flankt auf den vollkommen blanken Björn, der den Ball sicher im Strafraum annimmt und ihn in die Maschen drescht.

Wieder mal das Spiel gedreht.

In der Halbzeit heisst es ‚Weiter so.‘. Alex allerdings zweifelt an seiner Leistungsfähigkeit.

Was ihn nicht daran hindert, in der zweiten Halbzeit noch Björn und Micha jeweils einen Treffer mustergültig aufzulegen.

Abgerundet wird das ganze durch ein Luciosolo von Felix, der mit Macht und strikt geradeaus die komplette gegnerische Hälfte durchquert und einnetzt.

Dass es im Fussball farbige Karten gibt, wenn man dem Schiri seine strammen Waden unbekleidet darbietet wissen jetzt auch alle – somit ein sehr gelungenes Spiel mit einem zu keiner Zeit gefährdeten Sieg.

Jungs – ich freu mich langsam auf die Saison.

Südlich vom Süden vom Süden vom Süden….

Unser neues Spiellevel – von weitsichtigen Kräften Landesliga getauft – bringt einige lehrreiche Auswärtsspiele mit sich, die in entlegenste Ecken des Bundeslandes führen. Nach den weiten Salzwiesen von Moorburg, wer erinnert sich nicht an den ersten Rasenplatz mit Echo, erwartete uns am 5. Spieltag die Waldkampfbahn bei Süderelbe. Feinster Kunstrasen, ein Gegner, der sich nicht warm macht, sondern vom Anpfiff weg heiß läuft. Respekt!

Leider hatte der topbesetzte FC Süderelbe vergessen, einen Torwart gleicher Klasse einzukaufen (unsere haben zum Glück langfristige Verträge, nicht wahr, Volker?). Der gegnerische Schnapper ließ das erste Schüsschen prallen, unsere nachsetzenden Bluthunde bissen den Ball zum überraschenden 1:0 ein. Oho! Das sollte beruhigen, doch der schnelle Gegentreffer fiel ähnlich kurios. Jedenfalls fand der Freistoß von ganz außen eine eigentlich gar nicht vorhandene Lücke zwischen unserem Mäuerchen, dem südlich der Elbe frecherweise runden Pfosten und Volkers Hand, die noch eine wichtige Rolle an diesem feuchten Sonntagmorgen spielen sollte. 1:1. Weiterlesen